Gut, bei der Hoffnungsträgerin aller Fridays-for-Future-Bewegten geht es nicht um eine Doktorarbeit, sondern um ein kleines Sachbüchlein, das vermutlich nicht der schlechten Nachrede wert wäre, wenn sie darin nicht Gedanken anderer Leute derart geteilt hätte, dass sie  „Jetzt“ nicht wenigen wie abgeschrieben vorkommen. Die ganze Aufregung um die Geschichte der A. scheint uns dennoch, mit Verlaub, etwas übertrieben. Haben wir nicht alle ...