Jugend Gruselige Geister auf dem Aktivspielplatz

Aufwendig geschminkte und verkleidete Lebendgeister haben die Gäste in der „Ghost City“ empfangen.
Aufwendig geschminkte und verkleidete Lebendgeister haben die Gäste in der „Ghost City“ empfangen. © Foto: Constantin Fetzer
Ursenwang / tif 01.11.2018
An Halloween verwandelte sich der Aktivspielplatz in eine Stadt der Untoten.

Punkt 18 Uhr hat am Halloween-Abend die Geisterstunde geschlagen und die aufgeregten Besucher durften endlich in die „Ghost City“. In diese „Geisterstadt“ hatte sich der Aktivspielplatz in Ursenwang verwandelt. Die jungen Gäste brauchten schon etwas Mut, um durch das Labyrinth im Dunkeln von Hütte zu Hütte zu schleichen.

Die Jugendlichen hatten den Aktivspielplatz zuvor mit viel Mühe und eindrucksvoller Dekoration für diesen Abend umgestaltet. „Der Eintritt in die Stadt kostet nichts, wer aber heraus will, muss viele Münzen bezahlen“, erklärt der Leiter des Aktivspielplatzes, Lothar Ober, in dunklem Gewand und mit gruseliger Stimme die Aufgabe.

Bei den lebenden Geistern – beeindruckend verkleidete Freiwillige – müssen Münzen eingesammelt werden, die in Behältern versteckt sind. Vergraben in feuchten Holzpellets und anderen im Dunkeln sonderbaren Füllungen.

„Wir haben die jungen Besucher durch die Geisterstadt begleitet“, berichtet Susanne Köber, von der Sozialarbeit in Ursenwang und Holzheim, die zum Haus der Jugend in Göppingen gehört. Sie war als „Horrorbraut“ selbst eine der Gästeführerin. „Bei allem Grusel: Wir gingen natürlich auf die Kinder und Jugendlichen mit Feingefühl ein, damit der Schreck nicht ganz so groß ist, wenn plötzlich ein Geist auftaucht.“

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