Göppingen Gegen eine Blockadepolitik im Gemeinderat

Göppingen / PM 01.07.2014

Ihre "an der Sache orientierte Arbeit" im Göppinger Gemeinderat wollen die Grünen nach den Worten ihrer wiedergewählten Fraktionsspitze Christoph Weber und Christine Lipp-Wahl (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) fortsetzen. Dabei wollen sich die Grünen laut einer Pressemitteilung Themen zuwenden wie der Vereinbarkeit von schulischen Ganztagesangeboten mit dem Vereinssport, der konzeptionellen und finanziellen Stärkung der Feuerwehr, Förderung des innerstädtischen Einzelhandels, Gründung einer Wohnbaugenossenschaft und einer vorsichtigen Umgestaltung der Innenstadt, heißt es in einer Mitteilung. Eine "Zupflasterung der Landschaft" statt einer "maßvollen Innenentwicklung" lehnen die Grünen nach wie vor ab: "Für uns geht Qualität vor Quantität und Innen- vor Außenentwicklung", schreibt die neue Fraktionsspitze in ihrer Mitteilung.

Was die Grünen-Fraktion vehement ablehnt, sind ein Blockade- und ein Blockdenken als Basis zukünftiger politischer Entscheidungen. "So wie es von der FWG-Partei kürzlich ins Spiel gebracht wurde", sagen die Grünen. Der Respekt vor den Menschen, ihrer Kultur, ihrer Geschichte und unserer Landschaft solle nicht nur das Motto des Kommunal-Wahlkampfs der Grünen gewesen sein, vielmehr soll es der Grundsatz sein für die weitere Arbeit der Fraktion im Göppinger Gemeinderat.