Auf Autofahrer kommen Umstellungen zu. Ab Montag ist die Hauptverbindungsachse nach Faurndau, die Stuttgarter Straße, komplett gesperrt. Und das für eineinhalb Jahre. Grund sind der über Jahre vorbereitete Abbruch und Neubau der Bahnbrücke und die Verlegung des Kreuzungspunktes mit der Richtung Rechberghausen führenden Kreisstraße 1410.

Umfangreiche Umbauarbeiten

Der Verkehrsknoten wird sein Gesicht komplett verändern. Die neue Brücke über die Bahntrasse wird weiter südlich errichtet. Die Straßenbrücke über das ehemalige Gleis nach Schwäbisch Gmünd wird ersatzlos abgebrochen. Das bedeutet einen entscheidenden Eingriff in die Trasse der ehemaligen Nebenbahn. Auch die Einmündung der Stuttgarter Straße in die Lehlestraße wird umgebaut. Deshalb wird auch die Lehlestraße von  Januar bis Oktober 2020 voll gesperrt, erklärt das Regierungspräsidium Stuttgart, unter dessen Regie die Arbeiten laufen.

Umleitung über die Querspange Pfingstwasen

Die offizielle Umleitung für Autofahrer führt über die Querspange Pfingstwasen zur Öde und über die B10 zurück nach Faurndau. Offen bleibt aber auch die Verbindung vom sogenannten „Kuhkreisel“ über die Beckhstraße bis zur Faurndauer Ortsmitte.

Eine größere Baustelle wird in den kommenden Monaten auch die Jebenhäuser Brücke sein. Dort haben die vorbereitenden Arbeiten bereits begonnen. Während der bis zum Ende der Sommerferien terminierten Sanierung der Jebenhäuser Brücke wir auch sie zum Nadelöhr. Es stehen weniger Fahrspuren zur Verfügung.