Die Entscheidung soll vor der Sommerpause fallen

TUT 14.06.2012

Die Hardtschule ist aus Sicht der Ebersbacher Stadtverwaltung baulich fast optimal für die an der Gemeinschaftsschule vorgesehenen Lehr- und Lernmethoden geeignet. Mit der ohnehin vorgesehenen Sanierung des Unterbaus - sie müsste auf 2014/15 vorgezogen werden - ergäben sich weitere Möglichkeiten, eine dem pädagogischen Konzept angepasste Raumsituation zu schaffen.

Die Gemeinschaftsschule in Ebersbach soll die Klassen 1 bis 10 umfassen und nach dem von den Lehrern der Hardtschule erarbeitetem Konzept einen mittleren Bildungsabschluss ermöglichen.

Die Verwaltung geht davon aus, dass sich der finanzielle Bedarf für Lern- und Lehrmittel gegenüber dem für die Werkrealschule verdoppelt.

Die Einführung der neuen Schulart bedarf eines breiten Konsenses zwischen Gemeinderat, allen Schulen, Verwaltung, Eltern und Nachbarkommunen.

Der Fahrplan sieht am 26. Juni eine öffentliche Infoveranstaltung vor. Der Gemeinderat soll am 24. Juli darüber entscheiden, ob die Gemeinschaftsschule zum Schuljahr 2014/15 an den Start gehen kann.

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