Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Solidarität ist Zukunft“. Der DGB-Kreisvorsitzende Gerhard Frank betont in einer Pressemitteilung: „Für uns ist das Motto auch Verpflichtung. Wir wollen sowohl kämpferisch, als auch corona-konform an diesem 1. Mai auf die Straße gehen.“ Die Corona-Krise dürfe nicht auf den Rücken der Beschäftigten abgeladen werden. „Vermögende und Superreiche müssen deutlich stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligt werden“, so Frank.
Im vergangenen Jahr habe man die Kundgebungen wegen Corona ausfallen lassen. Dieses Jahr habe man aber bei Warnstreiks „viele gute Erfahrungen mit strengen Hygienekonzepten gemacht“.
Auf dem Schillerplatz sprechen am Samstag Martin Purschke, der erste Bevollmächtigte der IG Metall im Landkreis, Volker Spellenberg von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie Jürgen Peters von der IG Metall. Musikalisch wird die Veranstaltung von der Band „Fini and Friends“ begleitet.