Göppingen Der Bahnhof und sein Umfeld

Schauplatz in der Reihe der Stadtgeschichtlichen Erkundungen: Der Göppinger Bahnhof, hier auf einem historischen Foto.
Schauplatz in der Reihe der Stadtgeschichtlichen Erkundungen: Der Göppinger Bahnhof, hier auf einem historischen Foto.
SWP 10.08.2012
Der nächste Schauplatz in der Reihe der Stadtgeschichtlichen Erkundungen des Geschichtsvereins und des Stadtarchivs ist der Göppinger Bahnhof.

Bei der nächsten Stadtgeschichtlichen Erkundung am kommenden Mittwoch wird Peter Blum, Göppingen, erläutern, wie Göppingen an das moderne Verkehrssystem des 19. Jahrhunderts Anschluss fand und wie dieses auch die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt bestimmte. Der Rundgang beginnt um 18 Uhr, Treffpunkt ist am Schickhardtbrunnen des Christophsbads in Göppingen.

Vor 165 Jahren, am 11. Oktober 1847, fuhr der erste Eisenbahnzug auf dem neu eröffneten Teil der Württembergischen Ostbahn Plochingen-Süßen in den Göppinger Bahnhof ein. Sein Erbauer Karl Etzel könnte in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag begehen.

Somit war Göppingen sehr früh an die damalige im Bau befindliche Magistrale Heilbronn-Friedrichshafen des Königreiches Württemberg angeschlossen. Dies war auch eine wesentliche Voraussetzung zur nachfolgenden raschen Industrialisierung von Göppingen.

Bei dieser Führung wird die Geschichte des Bahnhofs sowie der Gebäude, Einrichtungen und Firmen im Umfeld des Bahnhofes betrachtet. Ebenso wird auf das Jubiläum "100 Jahre Familienunternehmen Schwarz" der Spedition Wackler, die jahrzehntelang die "Bahnamtliche Rollfuhr" innehatte, eingegangen.

Info Anmeldung beim Stadtarchiv unter Telefon: (07161) 650-191 erbeten.