Das vollständige Gutachten liegt der Polizei noch nicht vor, aber der Sachverständige hat seine Arbeit beendet. Demnach war am Abend des 2. Januar, als die Göppinger Traditionskneipe Bierakademie lichterloh brannte, kein Brandstifter am Werk. „Wir gehen davon aus, dass es keine vorsätzliche Tat war, sondern eher ein technischer Defekt“, sagt Holger Fink, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Ulm. Wodurch genau der Brand ausgelöst wurde und um welche Form technischen Defekts es sich handelt, dazu konnte von Seiten der Polizei noch keine Auskunft gegeben werden.

Das Feuer war in einem kleinen Schuppen neben der Gaststätte ausgebrochen. Menschen wurden bei dem Großbrand in der Göppinger Innenstadt nicht verletzt. Die Bierakademie brannte jedoch komplett aus, den Schaden schätzte die Polizei auf rund 300 000 Euro. Dennoch will der Pächter die Traditionskneipe wieder aufbauen. 

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