Gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten der Stadt Göppingen, Dragica Horvat, der Projektgruppe Interkulturelle Elternarbeit vom Lokalen Bündnis für Familie und dem Haus der Familie/Villa Butz sowie in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt hat die gemeinnützige Elternstiftung Baden-Württemberg jetzt den zweiten Kurs Interkulturelle Elternmentoren in Göppingen abgeschlossen.

An vier Samstagen, so teilt die Stadt mit, erfuhren die Teilnehmer alles Wissenswerte über den Aufbau und die Funktion des baden-württembergischen Schulsystems sowie über ihre Rolle als Mentoren und Vermittler. Ferner wurden sie in interkultureller Kommunikation unterrichtet und lernten die lokalen Netzwerkstrukturen kennen. Die von der Stiftung neu ausgebildeten Elternmentoren stehen in Zukunft den Schulen und Eltern – insbesondere Familien mit Zuwanderungsgeschichte – in Göppingen als Vermittler und Berater zur Seite.

Somit wächst das Netzwerk der Göppinger Elternmentoren seit 2016 stetig. Weitere Anleitung und Koordination der Interkulturellen Elternmentoren ist durch eine Förderung der Bürgerstiftung Göppingen gesichert und hat auch Aussicht auf Unterstützung durch die NWZ-Aktion Gute ­Taten.

Die Verleihung der Urkunden zum Abschluss des Kurses an die zwölf Interkulturellen Elternmentoren übernahmen die Kooperationspartner in der Villa Butz gemeinsam.