Vor fünf Jahren fanden die Do-Days im Dornier-Museum das erste Mal statt. Silvius Dornier, Unternehmer und Enkel des damaligen Firmengründers, sowie die Do-27-Freunde haben die Veranstaltung ins Leben gerufen, so ist es auf der Museumshomepage beschrieben. Am 8. und 9. August wird das "Fly-in" wieder Scharen von Besuchern anlocken. Geöffnet ist von 9 bis 18 Uhr.

Das Dornier-Museum wird während der zwei Tage zum Flugzeughangar umfunktioniert. Viele historische Flugzeuge sind zu sehen, unter anderem eine "D-FWJM - Antonov An-2", eine "Do 24 ATT", eine "PK QL - Messerschmitt Me 163" und eine LY-FUN - YAK 52. Neben der Besichtigung historischer Maschinen stehen auch ein Jagdbomber Tornado und ein Militärtransportflugzeug Transall der Bundeswehr zur Besichtigung bereit.

Besucher, die sich in die Luft wagen und dabei etwas von Friedrichshafen und dem Bodensee sehen wollen, können an einem der Rundflüge teilnehmen, zum Beispiel mit "Tante Ju" oder im Hubschrauber. Für alle, die jedoch lieber mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben wollen, ist vielleicht ein virtueller Rundflug im Do-27-Flugsimulator das Richtige.

Kinder haben zusätzlich ihre eigene Show mit dem Ravensburger Spieleland, Käpt'n Blaubär und Museumsmaskottchen Dodo. Es gibt noch mehr Programm parallel zu den Oldies der Lüfte: Die kleinen Besucher testen die Mini-Piloten-Rennstrecke, während die größeren sich beim Modellbauen mit den Profis etwas abgucken können. Ausgestellt werden auch große Truck-Modelle.Gemeinsam können alle Familienmitglieder Kreativstationen absolvieren und sich verschiedene Vorführungen anschauen.

Info Pendelbusse chauffieren Do-Days-Besucher zwischen 9 bis 18 Uhr von einem der Stellplätze - Stadtbahnhof, Hafenbahnhof oder Parkplatz P6 der ZF in der Flugplatzstraße - und zurück. 
Das Programm kann im Internet unter <span style="display: none;"> </span><span style="display: none;"> </span>www.dorniermuseum.de/de/museum/do-days   aufgerufen werden.