Giengen Kindergarten-Neubau: Kinder dürfen vorübergehend in die LEA

Gleich drei gute Nachrichten gibt es hinsichtlich des Neubaus der Kindertagesstätte an der Lederstraße – die erste verkündete Oberbürgermeister Dieter Henle jüngst vor dem Gemeinderat: „Wir haben die Zusage vonseiten des Landes, dass man die LEA interimsweise während der Bauzeiten benutzen darf.“ Die Container seien sanierungsbedürftig, aber das Land werde die Sanierung für die Stadt übernehmen. Es gebe dafür, so Henle, eine Kostenübernahmeerklärung. Realistischer Termin für den Umzug in das Interimsquartier seien die Osterferien im nächsten Jahr, das neue Quartier an der Lederstraße soll 2020 fertig sein. Die zweite gute Nachricht ist, dass es für den Bau einen Zuschuss in Höhe von knapp 213 000 Euro vom Bund gibt. Das Geld kommt aus dem Investitionsprogramm für die Kinderbetreuungsfinanzierung zwischen 2017 und 2020. Gute Nachricht Nummer drei: Obendrein bekommt die Stadt einen finanziellen Zuschuss  für den Neubau in Höhe von 650 000 Euro. Dieses Geld kommt  vom Land aus dem Ausgleichsstock beim Regierungspräsidium für finanzschwache Städte.
Gleich drei gute Nachrichten gibt es hinsichtlich des Neubaus der Kindertagesstätte an der Lederstraße – die erste verkündete Oberbürgermeister Dieter Henle jüngst vor dem Gemeinderat: „Wir haben die Zusage vonseiten des Landes, dass man die LEA interimsweise während der Bauzeiten benutzen darf.“ Die Container seien sanierungsbedürftig, aber das Land werde die Sanierung für die Stadt übernehmen. Es gebe dafür, so Henle, eine Kostenübernahmeerklärung. Realistischer Termin für den Umzug in das Interimsquartier seien die Osterferien im nächsten Jahr, das neue Quartier an der Lederstraße soll 2020 fertig sein. Die zweite gute Nachricht ist, dass es für den Bau einen Zuschuss in Höhe von knapp 213 000 Euro vom Bund gibt. Das Geld kommt aus dem Investitionsprogramm für die Kinderbetreuungsfinanzierung zwischen 2017 und 2020. Gute Nachricht Nummer drei: Obendrein bekommt die Stadt einen finanziellen Zuschuss für den Neubau in Höhe von 650 000 Euro. Dieses Geld kommt vom Land aus dem Ausgleichsstock beim Regierungspräsidium für finanzschwache Städte. © Foto: Geyer Luftbild
Giengen / HZ 26.07.2018
Jetzt ist es amtlich: Während an der Lederstraße gebaut wird, kommen die Kinder in der LEA unter.

Gleich drei gute Nachrichten gibt es hinsichtlich des Neubaus der Kindertagesstätte an der Lederstraße – die erste verkündete Oberbürgermeister Dieter Henle jüngst vor dem Gemeinderat: „Wir haben die Zusage vonseiten des Landes, dass man die LEA interimsweise während der Bauzeiten benutzen darf.“

Die Container seien sanierungsbedürftig, aber das Land werde die Sanierung für die Stadt übernehmen. Es gebe dafür, so Henle, eine Kostenübernahmeerklärung. Realistischer Termin für den Umzug in das Interimsquartier seien die Osterferien im nächsten Jahr, das neue Quartier an der Lederstraße soll 2020 fertig sein.

213 000 Euro vom Bund

Die zweite gute Nachricht ist, dass es für den Bau einen Zuschuss in Höhe von knapp 213 000 Euro vom Bund gibt. Das Geld kommt aus dem Investitionsprogramm für die Kinderbetreuungsfinanzierung zwischen 2017 und 2020.

650 000 Euro vom Land

Gute Nachricht Nummer drei: Obendrein bekommt die Stadt einen finanziellen Zuschuss für den Neubau in Höhe von 650 000 Euro. Dieses Geld kommt vom Land aus dem Ausgleichsstock beim Regierungspräsidium für finanzschwache Städte.

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