Burgberg Seniorenfeier: Die Burgberger zeigen Flagge

Das katholische Gemeindehaus in Burgberg war gestern gut gefüllt: Fast 100 ältere Mitbürger kamen zur Seniorenfeier am neuen Ort.
Das katholische Gemeindehaus in Burgberg war gestern gut gefüllt: Fast 100 ältere Mitbürger kamen zur Seniorenfeier am neuen Ort. © Foto: Marc Hosinner
Burgberg / Marc Hosinner 15.07.2018
Fast 100 über 70-Jährige kamen im katholischen Gemeindehaus zusammen. Das neue Konzept geht auf.

„Ich bin überwältigt“, so Oberbürgermeister Dieter Henle gestern Nachmittag im katholischen Gemeindehaus. Grund für die Aussage des Stadtoberhaupts war die Anzahl der Gäste: Von 312 eingeladenen Burgbergern, die älter als 70 sind, waren fast 100 anwesend – im Vergleich zu früheren Veranstaltungen sind das viele. Wirkte der bisherige Veranstaltungsort, die Maria-von-Linden-Halle für die Seniorenfeier etwas überdimensioniert, gab nun das Gemeindehaus „St. Joseph“ einen passenden Rahmen.

Die Burgberger würden Flagge zeigen, so der OB, der sich über die gute Resonanz aus mehreren Gründen freute: Einerseits finde sie zum ersten Mal im Sommer statt, andererseits liege die Organisation wieder in den Händen der Vereine.

Zwei Vereine im Wechsel dran

Die Organisation übernehmen nun im jährlichen Wechsel zwei Vereine aus dem Giengener Teilort. Gestern waren es Mitglieder des Tennisclubs Burgberg und der Feuerwehrabteilung Burgberg, die federführend mit viel Engagement dafür sorgten, dass es den Senioren am Nachmittag an nichts mangelte. „Dieses Engagement aller Bürger und der Vereine zeigt den großen Zusammenhalt hier in Burgberg“, so der Oberbürgermeister, der sagte: „Lassen Sie uns das lebendige Miteinander heute feiern.“

Neben OB Henle sprach auch Vikar Mathias Michaelis, der meinte „auf Burgberg ist Verlass“ ein kurzes Grußwort.

Bei Reden allein blieb es beileibe nicht: Den Senioren wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten: Willi Sauter unterhielt mit Musikstücken, die ältesten Burgberger wurden von Dieter Henle geehrt und es wurden ebenso Gedichte und Verse vorgetragen wie ein Lied.

Natürlich durfte auch ein reichhaltiges Kuchenangebot ebenso nicht fehlen wie ein deftiges Vesper zum Abschluss. Dazwischen blieb natürlich viel Zeit für Gespräche und zum Austausch von Geschichten.

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