Giengen / hz Konzertorganist Bernhard Haas spielt am Sonntag, 14. April, in der Giengener Stadtkirche Werke von Max Reger, Othmar Schoeck oder Johann Sebastian Bach.

Am kommenden Sonntag, 14. April, findet in der Stadtkirche Giengen gegen 11 Uhr, im Anschluss an den Gottesdienst, die 43. Giengener Orgelmatinée mit Professor Bernhard Haas als Organist statt.

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Haas zählt zu den prominentesten und besten Konzertorganisten der Welt. Er studierte Orgel, Klavier und Cembalo sowie Kirchenmusik, Komposition und Musiktheorie an den Musikhochschulen in Köln, Freiburg und Wien. Er ist Preisträger des „Johann Sebastian Bach-Wettbewerbs“ von Wiesbaden und des „Franz Liszt-Wettbewerbs“ von Budapest. 1994 trat er eine Professur an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart an und unterrichtet seit 2012 an der Musikhochschule von München.Seine Konzertreisen führten ihn durch Europa, die USA und Ostasien. Er wirkt als Musikwissenschaftler und veröffentlichte zahlreiche CDs.

Besondere Bekanntheit erlangte unter anderem seine Max-Reger-Einspielung von 1997 an der historischen Link-Orgel der Stadtkirche Giengen (Naxos Classics). Bei der Giengener Orgelmatinée spielt Bernhard Haas ein Programm zur Passionszeit unter dem Motto „Präludien und Fugen“. Es erklingen Werke von Franz Schmidt, Max Reger, Othmar Schoeck, Olivier Messiaen und Johann Sebastian Bach.

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