Burgberg Keine Mini-Ausgabe des Giengener Vorbildes

Burgberg / hz 28.06.2018
Für die Elternbeiräte von Grundschule und Kindergarten in Burgberg ist Größe nicht entscheidend.

Die Elternbeiräte des Kindergartens St. Maria und der Grundschule im Ort nehmen zur am Montag veröffentlichten Berichterstattung und zum Kommentar über das Kinderfest in Burgberg Stellung. Dort stand die Überlegung geschrieben, das Preistanzen in Burgberg zukünftig sein zu lassen, weil nur vier der 22 teilnehmenden Kinder keinen Preis bekommen hätten. Wichtig sei, die Zahlen korrekt darzustellen: In der Burgberger Schule würden 25 Kinder unterrichtet, welche alle am Kinderfest teilgenommen hätten, zudem hätten am Preistanzen 24 Schüler teilgenommen. Es seien nicht vier Kinder, sondern vier Paare, also acht Kinder, leer ausgegangen. Es hätten sich 16 Gewinner und acht Trostpreisgewinner ergeben. Der Quotient daraus sei Zweidrittel, was der üblichen Quote für das Giengener Preistanzen entspreche.

„Das Burgberger Kinderfest ist keine Miniausgabe des Giengener Kinderfestes. Es gibt keine Jahrgangstreffen, das Fest wird in Kooperation der Elternbeiräte mit Vereinen und der Stadt organisiert“, so die Elternbeiräte aus Burgberg. Die Verpflegung und die kostenfreien Spieleangebote würden von den Vereinen ausgerichtet.

Einige Stationen sowie der Eisverkauf werde von ehemaligen Schülern betreut, und die Spielestationen seien so ausgelegt, dass auch die Kindergartenkinder miteingebunden werden. „Somit ist unser Fest ein Fest von allen für unsere Kinder, egal welchen Alters. Wir finden, die Größe eines Festes ist kein Indikator dafür, ob es schön ist oder ein Erfolg. Wichtig für uns ist, dass unsere Kinder ein rundum gelungenes Fest erleben durften“, so die Elternbeiräte aus Burgberg.

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