Burgberg / rei  Uhr
In Burgberg sieht man die Ganztagesbetreuung an der Grundschule als dauerhaft gesichert an.

In der jüngsten Gemeinderatssitzung hatte die Grundschule Burgberg die Gelegenheit, den Stadträten das schulische Leben im Teilort vorzustellen. Im Nachgang dazu legt die kommissarische Schulleiterin Sabine Mader-Betzholz Wert auf die Feststellung, dass sie vollstes Vertrauen in den Förderverein der Schule habe, und dass sie keinesfalls daran zweifle, dass der Förderverein die Ganztagesbetreuung dauerhaft über weitere vier Jahre aufrechterhalten könne.

In der Berichterstattung über diesen Tagesordnungspunkt habe man dies missverstehen können. (HZ vom 2. Juli, „Einsatz für Erhalt der Dorfschulen wird belohnt“)

Die beiden Sorgenkinder unter den Giengener Schulen, also die Grundschulen in Hürben und Burgberg, weisen für die kommenden Jahre positive Schülerzahlen auf.

Sie habe lediglich die Sorge einer Mutter erwähnt, die mit diesem Argument ihr Kind an einer Ganztagesschule angemeldet hatte. Mader-Betzholz bat dennoch um Unterstützung der Stadt bei der Gestaltung des Ganztagesangebots, um einerseits das Vertrauen der Eltern zu stärken und andererseits den Förderverein zu entlasten.

Dieses Angebot der Nachmittagsbetreuung an der Schule hält der Förderverein während der Woche täglich von 12 bis 16 Uhr aufrecht. Insgesamt sieben Personen teilen sich diese Aufgabe.