Giengen Eine Homepage zum Giengener Kinderfest

Zusätzlich zum Buch gibt es jetzt auch eine Homepage voller Informationen über das Giengener Kinderfest, die der Giengener Maxim Fertich eingerichtet hat.
Zusätzlich zum Buch gibt es jetzt auch eine Homepage voller Informationen über das Giengener Kinderfest, die der Giengener Maxim Fertich eingerichtet hat. © Foto: Screenshot
Giengen / Nadine Rau 11.09.2018
Passend zum Buch über Giengens wichtigsten Tag gibt es eine Homepage. Zudem denkt man über eine Daueraustellung nach.

Das Buch zu Giengens wichtigstem Tag im Jahr war nach vier Wochen ausverkauft. Jetzt kann sich auch jeder, der nicht unter den Käufern war, ein Bild über dessen Inhalt machen – und zwar im Internet. Auf einer Homepage gibt es Informationen zur Geschichte des Kinderfestes in Text- und Bildform, überdies sind Videos auf der Plattform eingebettet. So wird etwa ein Rundgang durch die Ausstellung, die für zwei Wochen in der Schranne zu sehen war, möglich.

Entstanden ist die Homepage hauptsächlich in Zusammenarbeit von Buchautorin Dr. Antje Neuner-Warthorst sowie Maxim Fertich. Der gebürtige Giengener, der im vergangenen Jahr für den Posten des Oberbürgermeisters kandidiert hat, fragte zu Beginn des Jahres von sich aus an, ob er zu dem Buch eine Homepage erstellen dürfe. „Da habe ich natürlich nicht nein gesagt“, so Neuner-Warthorst.

Mit dem Internet hat Fertich beruflich ständig zu tun: Onlinemarketing, Beratung und Vertrieb sind unter anderem Geschäftsfeldes jungen Mannes, der freiberuflich in der IT-Branche mit Schwerpunkt Digitalisierung arbeitet. Material für die Homepage hat ihm Neuner-Warthorst entsprechend zur Verfügung gestellt.

Das Datum für 2019 ganz oben

Ebenfalls Fertichs Idee war es, das Datum des Kinderfestes im nächsten Jahr (es ist der 11. Juni) schon jetzt ganz oben auf der Internetseite zu platzieren. „Das muss er jetzt jährlich aktualisieren“, sagt Neuner-Warthorst schelmisch. Sie erklärt, dass der Internetauftritt vor allem auch Auswärtige über den Feiertag aufklären soll. Zusätzlich zum Buch und der Homepage steht außerdem die Überlegung im Raum, eine Dauerausstellung in der Stadt zu eröffnen. „Der Vorschlag kaum aus dem Publikum der zweiwöchigen Ausstellung“, erklärt Günther Ruoß von den Naturfreunden. Konkrete Pläne gebe es aber noch nicht.

Die Schautafeln befinden sich derzeit laut Autorin Neuner-Warthorst im Stadtarchiv und könnten jederzeit wieder herausgeholt werden. „Diesen Hintergedanken hatten wir schon beim Erstellen der Tafeln“, sagt sie.

Was ihr Buch angeht, habe sie vom Verlag das Angebot für eine weitere Auflage erhalten. Sie selbst wird aber nicht mehr aktiv werden, ins Rollen bringen würde sie dies nur, wenn Giengener explizit den Wunsch nach mehr Exemplaren äußern würden.

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