Brücke Burgbergs steinernes Wahrzeichen steht seit 1830

Seit 1830 gehört das „steinerne Brückle“ zu Burgberg und ist bis heute ein beliebtes Foto-Motiv für Wanderer und Ausflügler.
Seit 1830 gehört das „steinerne Brückle“ zu Burgberg und ist bis heute ein beliebtes Foto-Motiv für Wanderer und Ausflügler. © Foto: Lothar Danzer
01.09.2014
Das „steinerne Brückle“ gilt als ein Wahrzeichen am nördlichen Dorfeingang von Burgberg. Die Brücke überspannt die ruhig dahinfließende Hürbe und verbindet die saftigen Wiesen des Hinteren Sees mit dem steil aufragenden Stettberg.

Die etwa 15 Meter lange Zweibogen-Natursteinbrücke hat bereits einige Jahre auf dem Buckel. Erbaut im Jahre 1830, erfüllt sie nicht nur ihren Nutzen als Überquerung, sondern ist auch für Ausflügler und Wanderer ein beliebter Anziehungspunkt. Diese zeigen sich oft beeindruckt von der Verbindung, von Berg und Tal ringsum, und es ist von dort aus der Blick zur Kaltenburg, zum Kagstein und bis zur Charlottenhöhle zu genießen. Besonderen Glanz erhielt das „steinerne Brückle“, als es vor ein paar Jahren vom Bauhof renoviert wurde. Ganz in der Nähe wurde in den Jahren von 1964 bis 1966 das Wasserwerk Burgberg gebaut. Aus zwei Brunnen, die rund 40 Meter tief in den Karst gebohrt wurden, werden seit dem Jahr 1967 konstant 300 Liter Karstgrundwasser pro Sekunde entnommen und in das Leitungsnetz eingespeist.