Burgberg Pfingstmontag: am Tag der Mühle geht es rund

Seit kurzem steht in der Burgberger Mühle neben dem Mahlgang der Walzenstuhl. Seitens des Mühlenvereins erklärte ihn Manfred Staudenecker bei einer Führung am 1. Mai.
Seit kurzem steht in der Burgberger Mühle neben dem Mahlgang der Walzenstuhl. Seitens des Mühlenvereins erklärte ihn Manfred Staudenecker bei einer Führung am 1. Mai. © Foto: Dieter Reichl
Burgberg / HZ 16.05.2018
Am Pfingstmontag kann man sich durch die Alte Mühle in Burgberg führen lassen und auf Entdeckungsreise gehen.

Die Alte Mühle in Burgberg soll ihre Besucher am Pfingstmontag, 21. Mai, in die Ära alter Handwerkstradition und echter Mühlenromantik entführen. Anlässlich des Deutschen Mühlentages am Pfingstmontag hat das Kulturdenkmal, das bereits im Jahr 1344 erbaut wurde, für Gäste von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

An diesem Tag werden geführte Rundgänge durch die Mühle angeboten, bei denen es von der Herstellung der traditionellen Endsocken bis hin zu einem der größten Mühlräder Deutschlands rund um die Museumsräume der Mühle einiges zu entdecken gibt.

Mit diesem Tag beweisen die teilnehmenden Mühlen, dass sich die Erhaltung von Wind- und Wassermühlen in der Öffentlichkeit eines fortwährend wachsenden Interesses erfreut. Sie fungieren als historische Bauzeugen unserer technischen und wirtschaftlichen Entwicklung.

Porzellan aus drei Epochen

Neben den Rundgängen wartet auf die Besucher auch eine Sonderausstellung, die Porzellan aus drei Epochen zeigt. Die opulenten Tischgedecke stammen aus den Manufakturen Fraureuth (1909), Arzberg (1919) und Hutschenreuther (1969).

Bei gutem Wetter hat auch das Mühlencafé am Pfingstmontag geöffnet. Bei schlechtem Wetter besteht die Möglichkeit, im historischen Mühlenstadel einzukehren.

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