A7 Tschüss Rumpelpiste: A7 wird auf zehn Kilometern erneuert

Auf zehn Kilometern Länge wird die Fahrbahn der A7 ab der Brenztalbrücke in Fahrtrichtung Ulm erneuert.
Auf zehn Kilometern Länge wird die Fahrbahn der A7 ab der Brenztalbrücke in Fahrtrichtung Ulm erneuert. © Foto: Christian Thumm
Giengen / pm 12.10.2018
Zwischen der Brenztalbrücke und der Hungerbrunnentalbrücke beginnen die Arbeiten am 19. November und dauern bis Dezember 2020.

Zwischen der Brenztalbrücke bei Giengen und der Hungerbrunnentalbrücke wird die Fahrbahn der A7 in beiden Fahrtrichtungen saniert. Das teilt das Regierungspräsidium mit.

Am 19. November 2018 beginnt die erste von sechs Bauphasen. Die Sanierungsarbeiten des zehn Kilometer langen Streckenabschnittes laufen bis voraussichtlich Dezember 2020. Hierbei wird der Autobahnabschnitt über die gesamte Fahrbahnbreite erneuert und auf 12 Meter ausgebaut.

Der Bereich um die Anschlussstelle Giengen/Herbrechtingen und der Hürbetalbrücke wird in Asphalt ausgeführt. In dem Abschnitt zwischen der Hürbetalbrücke und der Hungerbrunnentalbrücke wird die Betonfahrbahn instand gesetzt.

Um die anfallenden überschüssigen Erdmassen wirtschaftlich weiter verwenden zu können und um den Lärmschutz in dem Streckenabschnitt zu verbessern, wird der bestehende städtische Lärmschutzwall entlang der Fahrbahn Richtung Würzburg im Auftrag mit der Stadt Giengen erhöht.

In der ersten Bauphase werden die Autofahrer in Fahrtrichtung Ulm voraussichtlich ab Montag, 19. November auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Dafür wird bereits seit diesem Mittwoch eine provisorische Verbreiterung gebaut.

Damit die Tank- und Rastanlage Lonetal weiterhin in Betrieb bleiben kann, werden darüber hinaus im Zuge dieser Arbeiten im Mittelstreifen zwei Überfahrten hergestellt.

Für die aktuellen Arbeiten muss ab Dienstag, 16. Oktober die Auffahrt an der Anschlussstelle Niederstotzingen in Fahrtrichtung Ulm gesperrt werden. Der Verkehr Richtung Würzburg kann weiterhin über die Anschlussstelle Niederstotzingen abgewickelt werden.

Zunächst provisorische Ampel

Zur Verbesserung der Situation am Knotenpunkt an der Anschlussstelle Giengen und der B 492 wird ab Mitte Oktober eine provisorische Ampelanlage aufgestellt. Diese soll ab Mitte 2019 durch eine stationäre Ampelanlage ersetz werden.

Die Gesamtkosten der Arbeiten betragen für den Bund rund 36 Millionen Euro.

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