Wirtschaft WMF entwickelt digitale Plattform

Per Smartphone oder Laptop haben die WMF-Kunden Zugriff auf „CoffeeConnect“. Die Software biete einen Überblick über Nutzung und Leistung der Profi-Kaffeemaschinen.
Per Smartphone oder Laptop haben die WMF-Kunden Zugriff auf „CoffeeConnect“. Die Software biete einen Überblick über Nutzung und Leistung der Profi-Kaffeemaschinen. © Foto: Markus Sontheimer
Geislingen / Von Stefanie Schmidt 23.01.2019
Moderne Profi-Kaffeemaschinen liefern nicht nur Heißgetränke, sondern auch jede Menge Daten. Die WMF hat ein Software-System entwickelt, um diese Daten für die Kunden nutzbar zu machen.

Moderne Profi-Kaffeemaschinen machen nicht nur Espresso und Cappuccino, sondern erzeugen auch jede Menge Daten – zum Beispiel über Art und Anzahl der ausgegebenen Getränke oder Menge der verbrauchten Zutaten. Damit Hoteliers, Gastronomen oder Cafébetreiber diese Daten auswerten können, hat die WMF die digitale Plattform „CoffeeConnect“ entwickelt.

Software macht Abläufe effizienter

Vernetzt sind die Kaffeemaschinen über Mobilfunk oder Wlan, die Daten werden in der Cloud gespeichert. Über Smartphone oder Computer können die Kunden per App auf die Daten und auf „CoffeeConnect“ zugreifen. Die Software soll ihnen dabei helfen, den kompletten Überblick über das Kaffee-Geschäft zu behalten und Abläufe effizienter zu managen, erklärt Naomi Dietrich, Produktmanagerin Digital Solutions bei der WMF. Ende vergangenen Jahres gab es für das System den „Best Practice Award“ des Würzburger Beratungs- und Analysehauses BARC.

Mehr zu „CoffeConnect“ gibt es in der morgigen Ausgabe der GEISLINGER ZEITUNG (24. Januar) und im E-Paper.

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