Serie Wanderung durch den Wind- und Wetter-Erlebnispark

 Eine der Lerntafeln verdeutlicht mit den Höhen anderer Türme die Ausmaße eines Windrades im Vergleich dazu.
Eine der Lerntafeln verdeutlicht mit den Höhen anderer Türme die Ausmaße eines Windrades im Vergleich dazu. © Foto: Claudia Burst
Stötten / Claudia Burst 01.08.2018
Zwischen Stötten und Schnittlingen startet die erste Wandertour der GZ-Sommerserie „So lebt sich’s hier“.

Für Kinder gibt es im Wind- und Wetter-Erlebnispark zwischen Stötten und Schnittlingen Stationen mit Infotafeln zu entdecken. Hohe Stangen mit einer Windfahne markieren deren Standorte im Gelände. Ganz nah sind große und kleine Besucher dort oben den mächtigen Windkrafträdern auf der Alb.

Die zehn Stationen beleuchten das Wetter und seine Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven. Die gut drei Kilometer lange Strecke abzumarschieren, sich an allen Stationen zu konzentrieren und aktiv mitzumachen – das ist eine Herausforderung.

Die Grillstelle am Ende der Strecke ist ein attraktives Ziel. Oder einfach die Tatsache, auf der Albhochfläche zu stehen und die wunderschöne Landschaft zu genießen.

Hier gibt es weitere Infos und eine Karte vom Park.

Eine große Wander-Reportage über den Wind- und Wetter-Erlebnispark ist am 2. August in der gedruckten Ausgabe der GZ und im E-Paper zu finden.

Infos zum Park

Der Wind- und Wetterpark bei der Wetterwarte zwischen Schnittlingen und Stötten ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Böhmenkirch und der Stadt Geislingen. Die Zielgruppe sind Familien mit Kindern zwischen fünf und zwölf Jahren. Der Parkbesuch ist kostenlos.

Parkplätze gibt es sowohl bei der Grillstelle als auch hinter der Wetterwarte, diese sind von der Landstraße aus beschildert.

Das Ablaufen und Erkunden der Stationen dauert mit Kindern mindestens drei Stunden.

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