Die Nachricht über verunreinigtes Trinkwasser im Landkreis Göppingen verunsichert seit Donnerstagabend viele Menschen. Dass im Raum Geislingen nur der Degginger Ortsteil Reichenbach im Täle samt Aussiedlerhöfen betroffen ist, konnten manche nicht glauben. In den Gemeinden und bei der Integrierten Leitstelle in Göppingen meldete sich seither vermehrt besorgte Bürger.

Zweckverband betont: „Alle Grenzwerte aus der Trinkwasserverordnung werden eingehalten“

Der Zweckverband Albwasserversorgungsgruppe II reagierte deshalb am Freitagabend mit einer Pressemitteilung. Darin schreibt Bernd Schaefer, Bürgermeister in Mühlhausen und Verbandsvorsitzender:
„Das Trinkwasser des Zweckverbandes Albwasserversorgungsgruppe II mit den Verbandsgemeinden Laichingen, Westerheim, Merklingen, Nellingen, Hohenstadt, Drackenstein und Mühlhausen ist von der derzeitigen Verunreinigung des Leitungswassers im Landkreis Göppingen nicht betroffen! Aufgrund einzelner Rückfragen aus der Bürgerschaft unserer Verbandsgemeinden beziehungsweise verschiedener Pressemeldungen, in denen davon berichtet wird, dass die Verunreinigungen vom Pumpwerk Mühlhausen ausgehen, ist es uns ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass alle Grenzwerte aus der Trinkwasserverordnung eingehalten werden.“

Kreis Göppingen