Wirtschaft Vertrag für Innovations- und Start-up-Center

Besiegeln die G-Inno-Zusammenarbeit (von links):  Klaus Meissner, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse (KSK) Göppingen; G-Inno-Geschäftsführer Daniel Hammer; Hubert Rinklin, Vorstandsvorsitzender des Geislinger Albwerks; Dr. Hariolf Teufel, Vorstandsvorsitzender der KSK Göppingen; HfWU-Rektor Professor Dr. Andreas Frey und Holger Scheible, Aufsichtsratsvorsitzender des Albwerks.
Besiegeln die G-Inno-Zusammenarbeit (von links):  Klaus Meissner, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse (KSK) Göppingen; G-Inno-Geschäftsführer Daniel Hammer; Hubert Rinklin, Vorstandsvorsitzender des Geislinger Albwerks; Dr. Hariolf Teufel, Vorstandsvorsitzender der KSK Göppingen; HfWU-Rektor Professor Dr. Andreas Frey und Holger Scheible, Aufsichtsratsvorsitzender des Albwerks. © Foto: HfWU
Geislingen / SWP 16.06.2018

Die Gründung des Geislinger Innovations- und Start-up-Centers (G-Inno) ist mit der Unterzeichnung eines Gesellschaftervertrags und der notariellen Beurkundung nun auch juristisch besiegelt.

Professor Dr. Andreas Frey, der Rektor der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU), Dr. Hariolf Teufel, Vorstandsvor­sitzender und Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Göppingen (KSK), Klaus Meissner, Vorstandsmitglied der KSK, und ­Hubert Rinklin, Vorstandsvor­sitzender des Albwerks, unterzeichneten in Geislingen den Vertrag für die G-Inno Management GmbH. Zu den Wegbereitern und Unterstützern des Centers gehört zudem die Stadt Geislingen. Seit der Kick-off-Veranstaltung im vergang­enen Februar sei einiges passiert, schreibt die HfWU in einer Pressemitteilung: Das Konzept des G-Inno wurde weiterentwickelt, rund zwei Dutzend Fördermitglieder wurden gewonnen, Fördergelder eingeworben, die Ausstattung der Räumlichkeiten auf dem Geislinger WMF-Gelände vorangebracht und ein Geschäftsführer eingestellt (wir berichteten).

Das G-Inno versteht sich als Kooperations- und Innovationsplattform für Unternehmen, Start-ups und Wissenschaft. Das Ziel ist, die Grundlagen aus der Forschung, die Ideen der Start-ups und die Erfahrungen aus der Industrie zusammenzubringen, um neue Geschäftsideen, Dienstleistungen und Produkte zu befördern und neue Märkte zu erschließen. Die Plattform soll künftig unter anderem Akzelleratorenprogramme für Gründer und jene, die es werden wollen, anbieten – mit Veranstaltungen, Vorträgen, Workshops und der Kontaktvermittlung zu Firmen als potenziellen Kunden oder Partnern.

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