Langsam schneidet sich die mit Diamanten besetzte Krone durch den felsigen Untergrund der Albhochfläche. Zehn Meter geht es pro Tag in die Tiefe, manchmal sind es sogar 15. Das Bohrgerät am Ortsausgang von Drackenstein in Richtung Widderstall gehört zur Baugrunderkundung für den geplanten Albaufstieg der A 8.

Fahrt durch den Drackensteintunnel ins Freie

Dort sollen einmal in 60 bis 65 Metern Tiefe die Autos und Lastwagen den Drackensteintunnel befahren und ein paar Meter weiter über ein Portal wieder ins Freie kommen, um dann an die bestehende Strecke weitergeleitet zu werden.

Bis November wird gebohrt

Seit zwei Wochen sind die Bohrarbeiten für das Großprojekt im Gange. Bis Ende November soll so der Untergrund erkundet werden. Zum Einsatz kommen gleichzeitig acht Bohrgeräte.

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