Bis auf wenige Restmeter hat die damit beauftragte Ulmer Firma Geiger und Schüle die Gleise der Tälesbahnstrecke abmontiert. Übrig sind derzeit lediglich noch ein von Gestrüpp überwucherter Stummel von der Wiesensteiger Straße bis zur Firma Hagmeyer.

Rund um den Tälesbahnhof sollen als historische Erinnerung an die Strecke einige Schienen liegen bleiben. Derzeit liegen hier noch auf wenigen Metern drei Parallelgleise.

Alle Schienenstücke an Bahnübergängen liegen noch, ebenso wie die Signale. Abgesperrt ist die Eybbrücke. Die letzten Meter der Strecke beim Geislinger Hauptbahnhof liegen ebenfalls in ihrem Bett und enden an einem Prellbock.

Die Stadt will das zum Teil breite Schotterbett dafür nutzen, um einen Radweg anzulegen. rod