Mit Schreibmaschine und Stenografieren haben sie einst als Schulsekretärinnen angefangen. Seit dem hat sich viel geändert, vieles läuft digital auf dem Computer ab. Hinzu kommt: Es gibt ein Krisentelefon oder einen Krisenpager für den Amokfall.

Ursula Stegmeyer von der Gewerblichen Schule in Geislingen, Hildegard Kraus (Grundschule in Aufhausen) und Susanne Beyer von der Geislinger Tegelbergschule erinnern sich an ihre Anfänge im Sekretariat und nennen eine unabdingbare Voraussetzung für diese Arbeit: Nerven aus Drahtseile.

Denn zu ihrem Job gehören viele Tätigkeiten, die nicht in der Arbeitsbeschreibung einer Sekretärin auftauchen: Mäuse in der Werkstatt, ein kaputter Kopierer, die Ausgabe von Billardqueues, Tischtennisschlägern und  Annahme von Fundstücken, das tägliche „Pflegen“ des Chipsystems für das Mensaessen bis zur Fehlersuche, wenn trotzdem etwas nicht passt.

An welche kuriosen Begebenheiten sie sich noch erinnern steht am Montag in der GEISLINGER ZEITUNG und dem ePaper.