Mehr als 50 Personen besuchten am Donnerstagabend das Arzt-Patienten-Forum im Schubartsaal des Mehrgenerationenhauses. Experten sprachen über das Thema Dickdarmkrebs in dessen drei Stadien.

Dickdarmkrebs ist die zweithäufigste Krebs-Todesursache

„Dickdarmkrebs ist die zweithäufigste Krebs-Todesursache“, machte Ileana Knödler deutlich. Die Göppinger Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie plädierte dafür, zur Früherkennungs-Untersuchung zu gehen. „Es ist schade, dass so wenige Menschen zur Vorsorgeuntersuchung gehen, nur weil ihr Darm keine Probleme macht. Ihr Auto bringen sie dagegen regelmäßig zum TÜV.“

„Alarm im Darm“

„Alarm im Darm“ überschrieb im Anschluss Ioulia Noula, Fachärztin für Innere Medizin und Notfallmedizin an der Geislinger Helfenstein-Klinik, ihren Vortrag. Sie zeigte verblüffend deutliche Bilder aus dem Darm, die mit unterschiedlichen bildgebenden Geräten erstellt worden waren.

Krebs muss vom Chirurgen entfernt werden

Hat sich beim Patienten Dickdarmkrebs entwickelt, „dann muss der Chirurg ran – und zwar radikal mit Sicherheitsabstand“, so begann Matthias Hahn, Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie und Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie an der Helfenstein Klinik, seinen Vortrag.

Dr. med. Frank Genske, der Vorsitzende der Kreisärzteschaft Göppingen, moderierte die Veranstaltung.

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