„Es war ein besonderes Gefühl, das als eine von 1300 deutschen Teilnehmern machen zu dürfen“, erinnert sich Nicole Spano. Die 17-Jährige aus Kuchen war gemeinsam mit dem deutschen Kontingent beim sogenannten Jamboree, dem Weltpfadfindertreffen, in Nord­amerika. Das besondere Gefühl, von dem sie spricht, hatte sie als Fahnenträgerin bei der Eröffnungszeremonie spüren dürfen.

Beim Weltpfadfindertreffen „zählt die Gemeinschaft“

Pfadfinder sein gehört zu ihrem Leben, seit sie auf der Welt ist; schon als Kleinkind hielt sie sich mit ihren Eltern in ihrem ersten Lager auf. „Ich kann komplett abschalten, denke nicht an die Schule und verbringe Zeit mit anderen Menschen“, schwärmt sie. „Es ist nicht wie im Sport, wo es vorrangig um Leistung geht, sondern die Gemeinschaft zählt“, betont die 17-Jährige. „Es geht um Zusammenhalt und darum, auf sich, andere Menschen und die Natur zu achten.“

Im ePaper und der gedruckten GEISLINGER ZEITUNG steht am Samstag, 24. August 2019, was die 17-Jährige in Nordamerika erlebt hat und wieso die Zelte der deutschen Pfadfinder Aufsehen erregten.

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