Michelberg-Gymnasium Geislingen MiGy-Schulgemeinschaft sucht Dialog mit Gemeinderat

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Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
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Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
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Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
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Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer
Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man "die letzten Möglichkeiten nutzen", sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: "Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen." Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst.
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Mit Nachdruck, aber sachlich machte sich die MiGy-Schulgemeinschaft am Mittwoch mit einer Kundgebung vor der Geislinger Kapellmühle für den Erhalt des Michelberg-Gymnasiums stark. Mit dem symbolischen Akt unter Corona-Auflagen luden die Teilnehmer die Gemeinderäte, die sich anschließend zur Sitzung trafen, zu einem Gespräch in die Schule ein. Vor der anstehenden Entscheidung über die Zukunft des Gymnasiums wolle man „die letzten Möglichkeiten nutzen“, sagte der MiGy-Elternbeiratsvorsitzende Robert Riemer gegenüber der GZ. Dabei wollen die Schulvertreter insbesondere eine Neuberechnung der Sanierungskosten erreichen – eine Forderung, die schon bei der Bürgerinfoveranstaltung am vergangenen Donnerstag laut wurde. Die Stadträte, die sich vor der MAG versammelt hatten, erhielten schriftliche Einladungen zum Dialog. OB  Frank Dehmer reagierte, indem er der Schulgemeinschaft versicherte: „Wir lassen uns nicht zu einem Schnellschuss hinreißen.“ Eine Entscheidung wie die über das MiGy, die Jahrzehnte weit reiche, wolle man mit Sorgfalt treffen – und gewiss nicht mehr diesen Herbst. © Foto: Markus Sontheimer