Rundweg Löwenpfad „Filstalgucker“ bietet grandiose Ausblicke

Wie auf dem Präsentierteller bietet Geislingen sich dem Betrachter an: Vom Ostlandkreuz blickt man bei gutem Wetter bis nach Gingen.
Wie auf dem Präsentierteller bietet Geislingen sich dem Betrachter an: Vom Ostlandkreuz blickt man bei gutem Wetter bis nach Gingen. © Foto: Angelina Neuwirth
Geislingen / Angelina Neuwirth 15.08.2018
Der Löwenpfad „Filstalgucker“ führt von Türkheim übers Ostlandkreuz ins Lonetal – die dritte Wandertour der Sommerserie „So lebt sich’s hier“.

Tolle Aussichtspunkte erreichen Wanderer über den Rundwanderweg „Filstalgucker“, der das Prädikat Löwenpfad trägt – ein Qualitätswanderweg, zertifiziert durch den Deutschen Wanderverband. Der 13,2 Kilometer lange Rundweg führt durch ausgedehnte Buchenwälder und über für die Albhochfläche so typischen Wacholderheiden.

Bereits kurz nach dem Start am Wanderparkplatz in Türkheim eröffnet sich ein grandioser Ausblick: Weit über dem „Goißatäle“, dem Oberen Filstal, erhebt sich der Burgstall mit 180-Grad-Blick auf die darunterliegenden Ortschaften. Ein paar Kilometer weiter, auf dem Kahlenstein, öffnet das Dickicht sich erneut und gibt den Blick auf Bad Überkingen frei.

Von der Albkante führt der Löwenpfad über die Albhochfläche zum Ostlandkreuz. Der nächste lohnenswerte Ausblick ergibt sich am Bodenfels, knappe 500 Meter vor der Schildwacht. Nach einer kurzen Strecke durch den Wald ragt das Ostlandkreuz 22 Meter hoch in die Luft. Weiter geht es zum Geiselstein und dann zum Tiroler Felsen.

Von dort aus kommen Wanderer an Wittingen vorbei durchs Lonetal. Danach erstreckt sich vor ihnen das Naturschutzgebiet Vögelestal.

In Türkheim, wo die Tour wieder endet, empfiehlt sich ein Abstecher zum Brünnele.

Hier gibt`s weitere Infos zum Löwenpfad Filstalgucker.

Eine Reportage über den Löwenpfad lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten GZ und im E-Paper.

Alle Folgen der Serie gibt’s im Dossier.

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