Möglicherweise haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, am Mittwoch, 6. November, mit Erstaunen die Titelseite Ihrer GEISLINGER ZEITUNG gelesen. Was steckt hinter der großflächig angelegten Imagekampagne „Journalismus zeigt Gesicht“ des Verbands Südwestdeutscher Zeitungsverleger? Bei dieser Aktion geht es darum, den Wert von professionellem Journalismus zu belegen und zu stärken – auch die gute journalistische Arbeit im Lokalen.

Begleitend zu dieser Kampagne möchte Ihnen die GZ-Redaktion im Rahmen einer Serie in loser Folge erklären, wie überhaupt eine Zeitung entsteht und dass unterschiedliche Darstellungsformen existieren, wie Bericht, Reportage, Feature, Kommentar, Interview und Glosse. In einem Kommentar steht die Meinung des jeweiligen Autors im Vordergrund, die wiederum in einem sachlichen und objektiven Bericht nichts zu suchen hat. Wir wollen Ihnen außerdem zeigen, wie ein Artikel zustande kommt – von der ersten Information über die Recherche bis hin zum Schreiben und der finalen Korrektur.

Transparenz ist uns wichtig

Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Themen, über die wir berichten? Was gibt es bei den Fotos zu beachten, die in der Zeitung veröffentlicht werden? Solche und viele weitere Fragen wollen wir Ihnen in der Serie beantworten und Ihnen damit auch zeigen, welch‘ großer Aufwand täglich hinter der Produktion Ihrer Heimatzeitung steckt. Transparenz ist uns wichtig, denn wir sitzen nicht im Elfenbeinturm, sondern sehen uns als Ansprechpartner. Kommen Sie auf uns zu – sei es mit Ideen, Kritik oder gerne auch Lob.

Bei Fragen und Anregungen melden Sie sich bei Redaktionsleiterin Kathrin Bulling (Telefon 07331/202-55; k.bulling@swp.de) und ihrem Stellvertreter Ilja Siegemund (Telefon 07331/202-47;
i.siegemund@swp.de).