Geislingen an der Steige Fitze Fatze hinterlässt starken Eindruck Besuch des AWO-Vorstandsvorsitzenden

Wolfgang Stadler (Dritter von rechts) und Heike Baehrens (Zweite von rechts) zeigten sich beeindruckt vom Zirkus Fitze Fatze.
Wolfgang Stadler (Dritter von rechts) und Heike Baehrens (Zweite von rechts) zeigten sich beeindruckt vom Zirkus Fitze Fatze.
Geislingen an der Steige / FRANZISKA KONRAD 17.08.2013
Hoher Besuch beim AWO-Zirkus Fitze Fatze: Der Vorstandsvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Wolfgang Stadler besuchte die Geislinger Gruppe.

Bei strahlend blauem Himmel fand sich am Donnerstag der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Wolfgang Stadler in der Geislinger Albert-Einstein-Schule ein - mit dabei die SPD-Bundestagskandidatin Heike Baehrens. Sie informierten sich beim AWO-Ortsvorsitzenden Martin Bertsch und dem Zirkusleiter Hermann Blessing über das AWO-Langzeitprojekt, den Zirkus Fitze Fatze.

Die beiden Gäste wurden auf der Eingangstreppe zur Schule erwartungsvoll empfangen. Stadler stellte Martin Bertsch und Hermann Blessing gleich erste Fragen zu dem Kinder- und Jugendzirkus. Danach gings in das Erdgeschoss der Schule. Im großen Proberaum der Zirkusgruppe erfuhren der Vorstandsvorsitzende und die Bundestagskandidatin Genaueres über das Projekt. "Hier wollen wir die Kinder zu einem aktiven Miteinander und weg vom PC bringen", erklärte Martin Bretsch. "Mitmachen kann jeder ab acht Jahren, ohne besondere Voraussetzungen."

Als Höhepunkt des Nachmittags gab es für die Gäste eine kleine Vorstellung von Annika und Tanja Bretsch auf ihren Hochrädern. Sie sind von Anfang an dabei, seit knapp zehn Jahren. Unter dem Motto "Geschwisterstreit" führten sie in einer furiosen Show ihre Hochradkünste vor. Anschließend bekamen Baehrens und Stadler auf einer Leinwand Bilder des Zirkusses zu sehen sowie Videoausschnitte von der Vorstellung bei der letzten AWO-Weihnachtsfeier. Bei den Vorführungen der Künstler hielten die Zuschauer vor Spannung den Atem an. "Da möchte man auch gleich losklatschen", sagte Heike Baehrens begeistert. "Ich habe schon einiges bei der AWO erlebt, aber das habe ich noch nicht gesehen", meinte Wolfgang Stadler anerkennend zum Abschied.

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