Der US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts hat, wie berichtet, das Paket über 52 Prozent der Stammaktien vom Schweizer Finanzinvestor Capvis übernommen.

Außerdem konnte KKR sieben Prozent der Stammaktien aus Streubesitz erwerben - schon zuvor befanden sich nur noch elf Prozent im Streubesitz.

Den Capvis-KKR-Deal hatte der zweite Großaktionär, die österreichische Beteiligungsgesellschaft Fiba um Andreas Weißenbacher in den schärfsten Tönen kritisiert. Doch nun hat er - anders als vorher beteuert - 12 Prozent seiner Stammaktien an KKR verkauft. Mit gut 25 Prozent hält Fiba weiterhin die Sperrminorität.

KKR besitzt nun 71 Prozent der WMF-Stammaktien.