Geislingen an der Steige Ernüchterung folgt prompt

SAV 30.11.2012

Nachdem die Ergebnisse des ersten Bundesliga-Spieltags hohe Erwartungen geweckt hatten, kam für den SSC Geislingen nun die Ernüchterung. Konnte der SSC in der ersten Serie gegen die Schwabenoffensive und Tells Reidzgenossen noch ein 4:2 bei 7331 eingespielten Punkten holen, liefen die Serien zwei und drei katastrophal. Zunächst sprang mit 5204 Punkten gegen Friedrichshafen, SSV München und Skat Asse Ebersburg - allesamt vor dieser Serie hinter Geislingen platziert - nur ein ernüchterndes 0:6 heraus.

In der dritten Serie erreichte der SSC dann zwar mehr Spielpunkte (5769), doch abermals gab es gegen Tells Reidzgenossen, die diesmal Erster wurden, und wieder Friedrichshafen und Millennium II (Stuttgart) nur ein 0:6.

Die vierte Serie brachte zwar eine wesentliche Steigerung auf 8163 Spielpunkte gegen die Tornados II (Erster mit 9390 Spielpunkten), die Schwabenoffensive (7201) sowie Ebersburg (5719). Das 4:2 half jedoch nicht mehr, den Sturz vom vierten auf den schließlich elften Rang zu verhindern, da sich der SSV München in der letzten Serie mit einem 6:0 noch auf Platz neun der Tabelle vorschob.

Bester Einzelspieler mit einem Schnitt von 1021 Punkten wurde Kurt Randlshofer, Zweiter Didi Rösler mit 990 Durchschnittspunkten. Ersatzmann Hans Baumann spielte nur zwei Serien, konnte da aber sogar mit 1042 Punkten überzeugen. Weiter im Einsatz waren Günter Kotschner, Dieter Gaiser, Peter Merklein, Jens Schubert, Hansi Becher und Joachim Savelsberg.