Scho g’hört? Ein spezielles Radieschen

Nicht alltäglich: das genagelte Radieschen.
Nicht alltäglich: das genagelte Radieschen. © Foto: Wolfgang Braig
Geislingen / ra 04.04.2018

Das war kein Aprilscherz, was GZ-Geschäftsführer Wolfgang Braig an Ostern auf seinem Küchentisch fand. In einem großen Geislinger Verbrauchermarkt hatte er sich zwei frische Bund Radieschen in den Einkaufskorb gelegt. Als er zuhause die kleinen scharfen Kugeln auspackte, da erblickte er in dem einen Bund ein gar seltsames Radieschen.  Ein rostiger Nagel war wie ein Gürtel um den Bauch des Radieschens gewickelt, das dadurch bei seinem Wachstum eine regelrechte Taille entwickelt hat. Der Radieschensamen muss wohl in diesen abgerundeten Nagel in der Erde gefallen sein, anders kann sich Braig das Phänomen nicht erklären. „Die Radieschen waren übrigen alle sehr knackig“, stellt der GZ-Geschäftsführer nachträglich fest. Auch das umnagelte habe er selbstverständlich aufgegessen, das sich außer dem Aussehen ansonsten nicht von den anderen Wurzelgewächsen unterschieden habe.

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