Ehrenamtliche Laienrichter

SWP 05.10.2013

Schöffen sind ehrenamtliche Laienrichter in der Strafjustiz und sollen eine Bürgerbeteiligung in der Rechtssprechung garantieren. Sie sind Berufsrichtern gleichgestellt, ihre Stimme hat das gleiche Gewicht. Schöffen haben gegenüber Angeklagten, Zeugen und Sachverständigen ein eigenes Fragerecht. Zum Schöffen kann jeder deutsche Staatsbürger im Alter von 25 bis 69 Jahren berufen werden. Eine Amtsperiode - 2014 beginnt die neue - beträgt fünf Jahre, es sind zwei in Folge möglich.

"Oft eine Gratwanderung"