Mit Schwung eröffnete die TSV-eigene Band „Tusch und Schunkel“ mit Jürgen Häberle und Familie Faller (Richard Faller, Bettina und Sohn Tim) den bunten Abend, der etliche Höhepunkte versprach.

Und dann ging es schon in die Vollen. Conférencier Rüdiger Brause machte auf der Bühne drei wohlbeleibte Damen in ihren Liegestühlen aus. Sie hatten das Traumschiff als Campingplatz belegt.  Das Trio wurde, wie auch ein Löwe, der meinte, auf der Arche Noah zu sein und ein  Schiffsmechaniker, der sich auf der Titanic wähnte, höflich hinauskomplimentiert. Ein Angler, der von der Bühne aus versuchte Fische zu fangen, hatte einen ganz dicken Fisch an der Angel, nämlich Schultes Matthias Heim. Rüdiger Brause begrüßte jetzt Narren und Ehrengäste,  darunter eine Abordnung der „Schuggeler“ aus Eybach.

Was an diesem Abend alles an närrischem Spaß in Bad Überkingen geboten wurde, das gibt’s am Montag in gedruckter Form auf einer GZ-Extra-Seite und außerdem im E-Paper.

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