Geislingen / Stefanie Schmidt An der Baustelle beim Alten Zoll geht’s eng zu. Deshalb ist der Elefant vom Forellenbrunnen in Sicherheitsverwahrung.

Während die Renovierung des Alten Zolls läuft, ähnelt das siebenstöckige Fachwerkhaus in der Fußgängerzone einer Großbaustelle. Deswegen hat die Stadtverwaltung den Elefanten vor dem Forellenbrunnnen, der direkt vor dem Alten Zoll steht, vorübergehend entfernen lassen. Der Weg zwischen dem Gerüst am Gebäude und dem Dickhäuter, der nun im Bauhof Unterschlupf gefunden hat, sei einfach zu schmal gewesen, erläutert Stadtbauamtsleiter Karl Vogelmann. „Wir hatten Sorge, dass jemand den Elefanten beim Vorbeifahren beschädigt.“ 

Größere Lagerfläche für Bauarbeiten

Außerdem hätten die Bauarbeiter nun direkt vor dem Alten Zoll mehr Platz, um Material zu lagern. „Sonst hätten wir die Lagerfläche in Richtung Rathaus verschieben müssen“, sagt Vogelmann. „Das hätte dann den Wochenmarkt tangiert.“ Mindestens ein Jahr lang wird der Elefant im Bauhof ausharren müssen, bevor er wieder an gewohnter Stelle aufgestellt wird, schätzt Vogelmann.