Automobilsommer Autoshow mit mehr als 200 Fahrzeugen

Geislingen / swp 13.06.2018

Die Autoshow  auf dem Geislinger WMF-Parkplatz ist traditionell der Publikumsmag­net des Automobilsommers  der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU). Die Veranstaltung mit rund 200 Fahrzeugen und mehr als 20 Automobilmarken ist eine der größten Freiluftmessen in Süddeutschland. Die Autohäuser der Region präsentieren die neuesten Renner, Pkw für jedermann sowie neue Fahrzeug- und Mobilitätskonzepte. Die Organisatoren erwarten am Samstag, 16. Juni, und am Sonntag, 17. Juni, zwischen jeweils 11 bis 18 Uhr insgesamt rund 14 000 Besucher.

Crash-Test in Überkingen

Offizielle Eröffnung ist am Samstag um 11 Uhr auf dem WMF-Parkplatz. Dort zeigt die Feuerwehr um 13 Uhr  wie eine professionelle Bergung vonstattengeht. Auch einen Crash-Test können die Besucher am Samstag live erleben: Diese Aktion geht um 15 Uhr auf dem Gelände der Überkinger GmbH in Bad Überkingen über die Bühne.

Der „Sparkassen Kart-Cup“ mit einer Frauen- und Männer-Wertung, Live-Musik und eine Tombola runden das Programm an beiden Tagen ab. Für die kleinen Autofans gibt es das Kinderland mit Kinderführerschein, Kinderschminken, Hüpfburg und Trampolin. Für das leibliche Wohl ist  unter anderem mit frisch Gegrilltem gesorgt.

Am Samstag findet  in der Fußgängerzone in der Oberen Stadt außerdem zum zweiten Mal das Geislinger Oldtimertreffen mit über 300 historischen Fahrzeugen statt. Zwischen 10 und 17 Uhr befördert ein Shuttle die Besucher bequem vom Autoshow-Gelände in die Fußgängerzone.

Prof. Dr. Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der HfWU, führt am Sonntag um 14 Uhr mit einer „Vorlesung“ im Rahmen der Kinderhochschule die Jüngeren in die faszinierende Welt des Automobils ein.

Der „Geislinger Automobilsommer“ steht unter dem Leitthema „Automobilität heute und morgen“. Die Reihe mit acht Einzelveranstaltungen möchte nicht nur Branchenpraktiker versammeln, sondern gezielt eine Plattform des Austausches zwischen regionalen Unternehmen der Automobilbranche, der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt und der interessierten Bevölkerung schaffen.   Seite 10

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