Eigentlich sollte die Sanierung der Gebäude an der Oberen Roggenmühle schon im Spätsommer oder Herbst abgeschlossen werden. Es kam aber alles anders: Nach einer Hüftoperation im August ist Annette Schaum, die sich um die Tiere kümmert, im September in der Reha gestürzt.

Schwere Verletzung wirft Schaum zurück

Sie hat sich so schwer verletzt, dass noch einmal operiert werden musste. Bei dieser OP wurden Nervenstränge beschädigt, so dass Annette Schaum mit einem nahezu gelähmten rechten Bein bis Mitte Januar in verschiedenen Kliniken lag.

Schaum will sich um die Tiere kümmern

Jetzt will sich die Tierfreundin, die nicht nur die Tierhilfe Obere Roggenmühle betreibt, sondern auch eine kleine Landwirtschaft mit Reitbetrieb, wieder all ihren Vierbeinern widmen. Das ist in ihrem momentanen gesundheitlichen Zustand nicht einfach, wie sie selbst sagt. Doch Annette Schaum gibt nicht auf, zumal bereits vor ihrer Pechsträhne rund 100 000 Euro in die Bauwerke rund ums Haus investiert wurden.

Wie es nun an der Oberen Roggenmühle weitergeht und warum Annette Schaum auf finanzielle Unterstützung hofft, das steht am Donnerstag, 21. Februar, in der GZ und im E-Paper.

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