Während das Fazit der Polizei über den Geislinger Hock ernüchternd ist, sind die Organisatoren des Hockvereins zufrieden. Es sei fast alles nach Plan verlaufen: „Ich habe viele glückliche Gesichter gesehen“, sagt Friedrich Kumpf vom Geislinger Hockverein.

Durch das gute Wetter hielten sich an beiden Tagen viele Menschen in der Oberen Stadt auf. Während am Freitagabend beispielsweise auf dem Platz vor der Stadtkirche die 1970er und 1980er wiederaufleben, feiert die Menschenmenge auf der Karlstraße vor dem Maxime das Millennium. Ein DJ gibt den meist jüngeren Hockbesuchern Hip-Hop, Reggaeton und House auf die Ohren. Feierwütige verwandeln die Karlstraße in eine Tanzfläche: Es wird getwerkt und geshuffelt. Bei einigen Tänzern  perlt bereits der Schweiß auf der Stirn. „Wäre in Geislingen nur immer so viel los“, freut sich ein Barkeeper.

In der Montagsausgabe der GEISLINGER ZEITUNG lesen Sie unter anderem:

● Wieso kam ein Mann eigens aus den USA zum Hock?

● Welches Programm bot sich den Besuchern?

● Wie war die Stimmung?

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Fazit der Polizei