Gaildorf/Sulzbach Vier Finalisten auf einen Streich

BRIGITTE HOFMANN 21.12.2013
Einen großen Erfolg kann Andreas Wahl für seine Musikschule "on stage music" verbuchen: Bei einem überregionalen Musikwettbewerb haben sich vier seiner Schützlinge fürs Finale qualifiziert.

"Keys n Bands on Stage" ist der größte überregionale Wettbewerb für Keyboarder, E-Pianisten, E-Organisten und Bands, an dem sich Schüler von Musiklehrer Andreas Wahl erfolgreich beteiligt hatten. Das Ganze ist ein gemeinschaftliches Projekt des Bundesverbands Deutscher Privatmusikschulen und dem Europäischen Keyboard- und Orgellehrerverband. Die Jury besteht aus erfahrenen Musiklehrern, Bühnenmusikern und Hochschuldozenten. Schirmherr ist Professor Udo Dahmen, der Leiter der renommierten Pop-Akademie in Mannheim.

In verschiedenen deutschen Städten wurden die Qualifikationsrunden ausgetragen. Insgesamt haben 239 aktive Musikerinnen und Musiker teilgenommen. Die besten 80 haben nun beim großen Finale am zweiten Februar in Mannheim ihren großen Auftritt um den Titel.

Sechs Teilnehmer der Musikschule "on stage music" waren in Schweinfurt und Radolfzell am Start. Trotz herausragender Leistungen hat es für Nico Pratz aus Gaildorf und Sarah Teller aus Winzenweiler nicht ganz gereicht. Die anderen vier haben es aber geschafft. Anika Wahl aus Sulzbach-Laufen, acht Jahre alt, spielte "Scarborough Fair" am E-Piano, Moritz Wahl (11) den "Eskimo Song". Marcus Pfister aus Gschwend (20) hatte sich mit "Maple Leave Rag" beworben und Sven Klein aus Kaisersbach (19) mit "My Immortal". Sie alle freuen sich schon sehr auf Mannheim, auf die Pop-Akademie - und eben den 2. Februar.

Seit 15 Jahren unterrichten Andreas Wahl und weitere professionelle Lehrkräfte in den beiden "on stage music"-Studios in Sulzbach-Laufen und Gaildorf. Von der Blockflöte bis zum Klavier, von der musikalischen Frühförderung bis zum Rock- und Pop-Band-Unterricht reicht das Angebot. "Ich bin sehr stolz auf meine Schüler, die viel Fleiß bei der Vorbereitung und eine so tolle Leistung beim Wettbewerb gezeigt haben", lobt der Musikschulinhaber.

Für die Vier aber heißt es nun weiter üben, nicht nachlassen, denn bekanntlich gibt es ohne Fleiß keinen Preis.