Gaildorf Ur-Gaildorfer meldet sich zu Wort

Solche verwilderten Blumenrabatten machen am Ortseingang von Gaildorf keinen guten Eindruck. Die Verwaltung will bei den stadteigenen Blumenbeeten für Abhilfe schaffen.
Solche verwilderten Blumenrabatten machen am Ortseingang von Gaildorf keinen guten Eindruck. Die Verwaltung will bei den stadteigenen Blumenbeeten für Abhilfe schaffen. © Foto: Hans Buchhofer
Gaildorf / PETER LINDAU 08.07.2016
Hans Guck nutzte bei der Sitzung des technischen Ausschusses des Gaildorfer Gemeinderats die Gelegenheit, auf die teilweise verwilderten Blumenrabatten bei der Zufahrt zum Schillerpark hinzuweisen.

Tatsächlich wachsen da nicht nur Rosen, sondern auch Disteln, Löwenzahn oder Eschensetzlinge. Bürgermeister Zimmermann will die Sache an den Bauhof weiterleiten, zumindest was die städtischen Rabatten betrifft, denn es gibt dort auch nichtstädtische Blumenbeete. Der „Ur-Gaildorfer“ Guck machte auch auf die massiven Bodenwellen bei der Abzweigung der B 19 / B 298 aufmerksam. Gemeinderat Rainer Baumann ärgerte sich über die Verunreinigungen im Durchgang des Alten Schlosses sowie an den Faschen, den in Struktur und Farbe abgesetzten Streifen rund um die Fenster des Gebäudes. Sein Vorschlag, nachts den Innenhof mit Toren zu verschließen, um dem nächtlichen Treiben ein Ende zu setzen, befürwortete auch Zimmermann. „Das Thema ist in der Mache“, sagte er. Schließlich soll der Innenhof mit seinem schönen Ambiente zum Verweilen einladen, so der  Tenor.