Auf einer Wiese unterhalb des Kirgel, nur wenige Meter von den ersten Häusern entfernt, ereilte die Rehgeiß ihr Schicksal. Am Mittag des 13. Januar entdeckte ein Spaziergängerin, was von ihr übrig war: ein kopfloser Kadaver, die Schulter freigelegt. Der Jagdpächter wurde verständigt, der Kadaver an einer der Sammelstellen deponiert, die wegen der drohenden afrikanischen Schweinepest eingerichtet worden sind; mittlerweile dürfte er in der T...