Baby Sevde Akin heißt erstes Baby im neuen Jahr

Glückwünsche am Elternbett: Oberarzt Dr. Günter Schmidt, Hebamme Lisa Liske, Stationsleiterin Monika Lübcke und die stellvertretende Pflegedirektorin Ursula Kurzendörfer gratulieren am Neujahrstag im Mutlanger Stauferklinikum den Eltern Sema Elmas-Akin und Turgut Akin zur Geburt ihrer Tochter Sevde.
Glückwünsche am Elternbett: Oberarzt Dr. Günter Schmidt, Hebamme Lisa Liske, Stationsleiterin Monika Lübcke und die stellvertretende Pflegedirektorin Ursula Kurzendörfer gratulieren am Neujahrstag im Mutlanger Stauferklinikum den Eltern Sema Elmas-Akin und Turgut Akin zur Geburt ihrer Tochter Sevde. © Foto: pv
SWP 03.01.2014
Um 7.08 Uhr erblickt das erste Kind des neuen Jahres im Stauferklinikum das Licht der Welt. Sevde Akin heißt der neue Erdenbürger. Gleichzeitig zog die Klinikleitung eine erfreuliche Bilanz.

Das Neugeborene liegt friedlich auf dem Bauch der Mutter. Bonding nennt man dies, wenn frühzeitig der Kontakt zwischen Mutter und Kind durch Atemrhythmus und Herzschlag hergestellt wird. Dass Sevde Akin künftig tatsächlich am ersten Januar ihren Geburtstag feiern wird, wird nun auch den Angehörigen klar. Die Eltern Sema Elmas-Akin und Turgut Akin sind nach der Geburt erschöpft aber überglücklich.

Oberarzt Dr. Günter Schmidt, Hebamme Lisa Liske und die stellvertretende Pflegedirektorin Ursula Kurzendörfer überbrachten mit einem Blumenstrauß die Glückwünsche des Klinikums.

Zahl der Geburten ist im Jahr 2013 weiter angestiegen

Insgesamt blickt die geburtshilfliche Abteilung des Stauferklinikums Schwäbisch Gmünd auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Trotz bundesweit zurückgehender Zahlen ist die Zahl der Geburten im Stauferklinikum 2013 sogar um weitere 90 angestiegen. Erstmals wurden deutlich über 1300 Kinder entbunden, darunter 28 Zwillingsgeburten. Auch Krankenhausdirektor Walter Hees zeigt sich sehr zufrieden mit der Entwicklung der Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Stauferklinikum: "Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das junge Eltern unserer Geburtsklinik schenken."

Zurückgeführt wird dies unter anderem auf die hohe Expertise, die das Stauferklinikum anbietet. Als Level-1-Standort wird medizinische Versorgung auf dem Niveau eines Universitätsklinikums geboten. Ärzte und Pflegepersonal sind hierfür speziell ausgebildet, hochspezialisiertes Personal steht rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr bereit. Geburtshilfe und Kinderintensivstation liegen auf einem Stockwerk, so dass bei Bedarf sofort eine intensivmedizinische Nachversorgung möglich ist. Durch die Spezialisierung ist das Stauferklinikum als Level-1-Klinik eingestuft. Dadurch können auch Frühgeborene mit einem Gewicht unter 1250 Gramm versorgt werden. Für Eltern gut zu wissen, dass im Falle des Falles eine Versorgung vor Ort, ohne Verlegung, stattfinden kann. Auch im Jahr 2013 wurde das Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd erneut als "babyfreundliches Krankenhaus" zertifiziert. Die Zertifizierung erfolgt durch die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Kinderhilfswerk Unicef. Erfreulicherweise wurde das Stauferklinikum von beiden Organisationen auch als babyfreundliches Referenzklinikum ausgewählt.