Mit dem mündlichen Teil der staatlichen Abschlussprüfung endete im September für 25 Schülerinnen am Stauferklinikum die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Gleich viermal wurde die Traumnote 1,0 vergeben. „Mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 1,9 haben Sie wirklich exzellente Ergebnisse erzielt“, sagte die vom Regierungspräsidium Stuttgart entsandte Prüfungsvorsitzende Ingrid Briel.

Sylvia Pansow, neues Mitglied im Vorstand der Kliniken Ostalb und zuständig für das Personal, zeigte sich besonders erfreut: „Ihnen ist ein toller Start in einen zukunftsweisenden Beruf mit vielen Perspektiven gelungen!“

Das diesjährige Examen brachte auch ein Novum mit sich: Mit Emilie Hermann hat die erste Schülerin ihre Ausbildung in Teilzeit absolviert. Ermöglicht wurde dies durch den Projektverbund „AITA 2020 – Alleinerziehende in Teilzeitausbildung“. Er wird vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Glückwünsche für die frisch Examinierten gab es auch von der koordinierenden Schulleiterin der Kliniken Ostalb, Ulrike Schleich, von Personalleiterin Kathrin Armbruster und der stellvertretenden Pflegedirektorin Ursula Kurzendörfer. Die Gratulation durch den Freundeskreis des Stauferklinikums war wieder mit einem Zuschuss für die Feier verbunden.

Die Prüfung erfolgreich bestanden haben Daniela Bareiß, Jasmin Bareiß, Anjana Brenner, Leonie Bulling, Carla Chalupecky, Lena Dworschak, Selma Erbas, Katharina Frey, Ricarda Götz, Charis Grimminger, Emilie Hermann, Carina Hurler, Katarina Jambrusic, Angela Kast, Serife Kayar, Julia Kieslich, Ingeborg Kolb, Theresa Kurzendörfer, Julia Mitschke, Isabella Radler, Milena Reil, Silvana Santisi, Larissa Sylvester, Kim Uhl und Nina Ziegler.