Fichtenberg Scholz will die neue Brücke nutzen

Die Recyclingfirma Scholz gestaltet die Betriebsabläufe neu und möchte das Werksgelände künftig über die Brücke an der Umgehungsstraße erschließen.
Die Recyclingfirma Scholz gestaltet die Betriebsabläufe neu und möchte das Werksgelände künftig über die Brücke an der Umgehungsstraße erschließen. © Foto: KARL-HEINZ RUECKERT
Fichtenberg / KARL-HEINZ RÜCKERT 18.12.2013
Die Firma Scholz hat dem Gemeinderat einen Übersichtsplan über die baulichen Veränderungen auf dem Betriebsgelände beim Bahnhof vorgelegt.

Die Fichtenberger Recyclingfirma möchte künftig die Zufahrt über die neue Brücke an der Umgehungsstraße nutzen. Zudem sieht die Planung im westlichen Bereich des Firmengeländes die Anlage von Parkplätzen vor. Außerdem sollen im neuen Zufahrtsbereich die Wiegeeinrichtungen aufgebaut werden. Es sei wichtig, dass die Maßnahme den Anschluss über die neue Brücke ermögliche, kommentierte Bürgermeister Roland Miola die Vorlage. Die Baumaßnahme soll im Frühjahr 2014 in Angriff genommen werden. André Deiniger, Geschäftsführer der Scholz AG, machte diesen Termin von Konzernbelangen abhängig. Mit einer Fertigstellung ist, seiner Einschätzung nach, frühestens 2015 zu rechnen. Nach dem Rückbau der Hauptstraße, bei dem auch Wasser- und Abwasserleitung saniert und ausgewiesene Gebietssanierungen vorgenommen werden sollen, besteht für die Recyclingfirma keine Zufahrtsmöglichkeit mehr über die Fichtenberger Hauptstraße. In diesem Zusammenhang informierte der Bürgermeister das Ratsgremium über eine Darstellung der bisher für Sanierungszwecke beantragten und verbrauchten Mittel gegenüber den Bewilligungsbehörden. Außerhalb des laufenden Aufstockungantrags ging es dem Bürgermeister um den Nachweis, dass beantragte Mittel auch tatsächlich abgerufen und verbaut wurden. Insgeheim verspricht sich Miola von der Aufstellung eine Untermauerung für den laufenden Antrag.

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