Rennen Rennfieber auf dem Minidrom

Fichtenberg / KARL-HEINZ RÜCKERT 15.07.2015
Rennfieber herrschte am vergangenen Wochenende auf dem Fichtenberger Minidrom. Das Racing Team (RT) Fichtenberg richtete das vorletzte Rennen von insgesamt sechs Läufen der "Harm-Challenge" aus.

Die "Harm-Challenge", die markenunabhängige Rennserie von ferngesteuerten Modellautos im Maßstab 1:5, zählt zu den größten Veranstaltungen dieser Art. Das Fahrerlager rund um das Minidrom in der Eichhalde spiegelte das große Teilnehmerfeld aus dem gesamten süddeutschen Raum von der südhessischen Weinstraße bis nach Oberfranken an den Kennzeichen der Fahrzeuge und Wohnmobile wider. Bereits am Freitag war ein Teil der insgesamt 40 Teilnehmer in Fichtenberg angereist. Bei den Trainingsläufen am Samstag ließ Lokalmatador Roland Munz vom Fichtenberger Racing Team als Schnellster aufhorchen. Technische Probleme an seinem Tourenwagen machten seine Sieghoffnungen und auch die anderer Teilnehmer am Sonntag zunichte.

Anstelle von Safty-Cars flitzten flinke Helfer über die Rennpiste, um die havarierten Modellwagen vom Gras wieder auf die Bahn zu setzen. Blechschäden gab es keine, denn Kunststoffkarosserien verdeckten die Minimotorentechnik.

Gefahren wurde in der Sprint-Trophy für Tourenwagen und Porsche Elfer-Trophy. Den Lauf in Fichtenberg in der Sprint-Trophy entschied Teamfahrer Maximilian Hornig für sich, gefolgt von Ralf Kiesele und Claus Denzel. Das Rennen der Porsche-Modelfahrer gewann Andreas Hopp vom RT-Fichtenberg.

Dominik Winkler kann sich vor Maximilian Hornig beim letzten Rennen in der Challenge Hoffnung auf den Gesamtsieg bei den Tourenwagen machen. Als Favorit bei den Porsche-Fahrern gilt Horst Maurer vor Michael Pohl.

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