Für die 24. Bopfinger Wertholz-Submission hat die Forst-Außenstelle Bopfingen des Ostalbkreises zusammen mit den Fürst-Wallerstein-Forstbetrieben ins­ge­samt 3793 Festmeter Furnier- und Schneide­höl­zer von 30 verschiedenen Baumarten im Wald gelagert, damit die Kunden das Holz besichtigen und auf die für sie geeigneten Stämme bieten können. Die diesjährige Angebotsmenge ist die höchste, seit vor 24 Jahren die erste Submission durchgeführt wurde. Gebotseröffnung und Zuschlagserteilung werden am Donnerstag, 14. Februar, sein. Mit 2635 Festmetern ist die Eiche die bei Weitem häufigste Baumart. Es folgen die Esche mit 541 Festmetern und die Douglasie mit 217 Festmetern – auch Raritäten wie Kirsche, Apfelbaum, Zwetschge, Weymouthskiefer, Elsbeere und Eibe sind wieder dabei. Ein ungewohntes und imposantes Bild sind die Stammreihen mitten im Wald und für viele ­einen Sonntagsspaziergang wert. Am ein­fach­sten erreicht man den Platz, indem man von der Röttinger Höhe oder vom Parkplatz Michelfeld losläuft und der Beschilderung folgt. Allerdings weisen die Forstleute darauf hin, dass Wald­wege generell und speziell auch jene zum Submissionsplatz nicht von Privatpersonen befahren werden dürfen. Wer gegen diese Bestimmung verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen.

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