ORTSCHAFTSRAT

KA 25.04.2012

Neuer Häckselplatz

Die Anregung von Brigitte Lutz aus der März-Sitzung des Ortschaftsrates Eutendorf in Winzenweiler einen Häckselplatz anzulegen, hat die Verwaltung aufgegriffen. Zwei Standorte sind ins Auge gefasst. Bis zum Herbst soll der Platz ausgeguckt sein und kann dann in Betrieb genommen werden. Ob er umzäunt werden muss, bleibt abzuwarten. Der Häckselplatz wird ausschließlich für die Bürger aus Winzenweiler ausgewiesen.

Milchwegle bleibt Wegle

Das Milchwegle bleibt wie es ist, ein schmales Wegle. Die Verwaltung hatte mit einem Anlieger Kontakt wegen einer möglichen Verbreiterung des Verbindungswegs im Dorfkern von Eutendorf aufgenommen, ohne Erfolg. "Er gibt keinen Quadratzentimeter her", berichtete Jürgen Jäckel. Der Bauhof wird jedoch dafür sorgen, dass die in den Weg ragenden Äste sauber ausgeschnitten werden, so dass die Fußgänger dort gut laufen können.

Krumme Friedhofsmauer

Ortschaftsrat Bernhard Weller hatte krumme Abschnitt in der Friedhofsmauer in Eutendorf angesprochen. Die Verwaltung probiert zunächst eine preiswerte Lösung: Man versucht, die Steine in eine senkrechte Position zu drücken.

Weg schottern

Ein Bürger regte an, den Verbindungsweg zwischen der Waldheckenstraße in Eutendorf und dem Kindergarten "zu optimieren". Der Bauhof sollte etwas Schotter aufbringen, zumal der Fußweg jetzt zur neuen Bushaltestelle am Dorfplatz führt und viel genutzt wird. Der Ortsvorsteher sagte einen Ortstermin zu.

Schlaglöcher

Im "Waldwegestil" sei die Waldheckenstraße geschottert worden, kritisierte ein Bürger. "Das hebt drei, vier Wochen und dann sieht es aus wie vorher." Die Botschaft kam an. Allerdings könne sich die Stadt zurzeit keine Sanierung der Waldheckenstraße leisten, zumal sie nicht in einem so schlechten Zustand sei, bemerkte der Ortsvorsteher. Nach der Sitzung erklärte Bauhofleiter Munz im Gespräch mit dem Bürger das Problem: Die Schlaglöcher seien nicht tief genug, um sie zu teeren. Dafür müssten etliche Zentimeter abgenommen werden, damit die Asphaltschicht hält. Das Thema scheint noch nicht vom Tisch zu sein.

Leitplanke am Hohbühl

Nach langem Warten steht jetzt die Leitplanke am Hohbühlkreisel. Die Eutendorfer Ortschaftsräte sind hochzufrieden. Die Begeisterung der Anwohner im Wörlebach hält sich in Grenzen. Sie sind von dem Anblick der Leitplanke gar nicht begeistert. Sie möchten, dass Büsche die Metallbänder verdecken, berichtete Jäckel.

Zwei Verbindungswege

Im Zuge der Arbeiten für die Erschließung der Erweiterung des Baugebiets Wörlebach VI in Großaltdorf werden zwei Fußverbindungswege angelegt, informierte Jürgen Jäckel. Bislang war ein Verbindungsweg geplant, allerdings war der mit einem Sperrvermerk versehen.